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Traditionelle Hochzeitsbräuche aus Bulgarien und Griechenland

08/07/2018
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Traditionelle Hochzeitsbräuche aus Bulgarien und Griechenland

Traditionelle Hochzeitsbräuche aus Bulgarien und GriechenlandTraditionelle Hochzeitsbräuche aus Bulgarien und Griechenland
Bulgarien
Rot ist auch in Bulgarien die Farbe der Braut und der Hochzeitszeremonie selbst. So trägt die Frau ein rotes Hochzeitskleid und rote Schuhe, es wird eine rote Hochzeitsfahne geschwenkt, und der Raum ist mit roten Blumengirlanden geschmückt.

Für das traditionelle Brautbad werden glühende Kohlen in das Badewasser geworfen, und die Brautmutter hält einen roten Gürtel, über den das Brautpaar springen muss. Brautpaar und Hochzeitsgäste trinken süßen roten Schnaps. Das bulgarische Wort für Braut ist bulka, was gleichzeitig Klatschmohn heißt.

Griechenland
In Griechenland gelten Dienstag und Freitag als Unglückstage, Glück bringen Hochzeiten am Sonntag und Donnerstag. In Arkadien besuchten die Brautleute am Fest des heiligen Georg in aller Frühe die Kapelle des gleichnamigen Heiligen, um aus den Händen des Bischofs die geweihten Weinlaubkronen zu empfangen, mit denen das Brautpaar bekränzt wurde. Dann schworen sie sich gegenseitig Treue. Am Abend vor dem Kirchgang wurde die Braut in das Bad geführt. Am nächsten Morgen flochten ihr die Frauen Goldfäden ins Haar, banden es mit einem Purpurband zusammen und schminkten die Braut.

Den Tag über wurden Gäste mit Geschenken empfangen und bewirtet. Die Trauung fand dann am Abend im Haus der Braut statt. Sie wartete, das Gesicht mit einem weißen Schleier verhüllt und umgeben von den Paranymphen, den Brautmädchen, auf den Bräutigam. Nach dem anschließenden Festmahl zogen sich die Gäste zurück.

Zwei Tage wurde festlich getäfelt und getanzt. Eine Musikkapelle begleitete Braut und Gäste auf ihrem Weg zum Haus des Bräutigams. Die Schwiegermutter empfing die Braut an der Tür und schenkte ihr einen Topf Honig. Früh am dritten Tag beging man die Feier des Brunnens. Schwiegermutter, Freundinnen und weibliche Verwandte führten die Braut zum Brunnen. Hier schöpfte sie mit einem besonderen Gefäß Wasser und warf verschiedene Eßwaren und Brotkrumen in die Quelle. Die Frauen beendeten das Fest mit Tänzen um den Brunnen.

Die ersten gefundenen Relikte stammen schon aus den Jahren 500-600 v. u. Z und sind diverse Gegenstände rund um die alten griechischen und romischen Trauungen. Zum Beispiel solche Sachen wie Vasen lebes gamikos, griechische Altäre und viel Schmuck hergestellt aus Gold und Silber

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Traditionelle Hochzeitsbräuche aus Bulgarien und Griechenland heißt aber nicht, dass Sie Ihr Kleid oder Ringe aus dort kaufen sollen. Am besten und am sichersten kaufen Sie alles Made in Germany!

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